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HNO-Leistungsspektrum

Geruchs- und Geschmackstörungen

Eine Vielzahl von Geruchs- und Geschmacksstörungen (Hypgeusie/Hyposmie) haben ihre Ursache im HNO-Bereich. Die ausführliche und frühzeitige Behandlung bzw. Diagnostik steht hier im Vordergrund, um bleibende Schäden zu vermeiden!

Behandlungsansätze sind neben der Einnahme von Vitamin-B-Präperaten und der Verabreichung kortisonhaltiger Nasensprays die Behandlung mit Infusionen und ggf. laserchirurgische Maßnahmen zur Wiederherstellung.

Hinweis: Es werden qualitative von quantitativen Störungen unterschieden. Bei den quantitativen Störungen liegt entweder eine Überempfindlichkeit (Hypergeusie) oder eine verminderte Empfindlichkeit (Hypogeusie) der Geschmackswahrnehmung vor. Das Ausfall der Geschmackswahrnehmung wird als Ageusie bezeichnet. Bei qualitativen Störungen ist entweder die Geschmackswahrnehmung verändert, sogenannte Parageusie, oder Geschmackseindrücke werden wahrgenommen ohne dass dafür ein adäquater Geschmacksreiz vorhanden wäre. Letzteres wird auch als Phantogeusie bezeichnet. Der medizinische Begriff der Hyposmie bezeichnet im Unterschied zur Anosmie den nur unvollständigen Verlust des Geruchssinns. Dieser tritt häufig nach Virusinfektionen, insbesondere durch Influenzaviren, auf und kann begleitend auch den Geschmacksinn beeinflussen.


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